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odersky - jasarevic architekten

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gartenpavillon efmkl münchen

` ... seht das haus als ein geschenk ...´  hans engel




anbau an die `kaffeemühle´ – ruhepol mitten in münchen

mitten in münchen gelegen und dennoch fern vom großstadtrummel liegt das haus eingebettet in einen parkartigen garten mit altem, eindrucksvollem baumbestand. als erweiterung des bestehenden hauses ergänzt es sowohl funktional als auch atmosphärisch die qualitäten des ortes. wie ein findling aus 50 cm massivem dämmbeton konstruiert, gräbt sich das haus fast einen meter in den boden und wird so teil des gartens. über drei breite sitzstufen tritt man vom wohnraum in das innere des anbaus. eine mächtige betonwand nimmt die sitzecke und den kamin auf, während ein schmal geschnittenes dachoberlicht das sonnenlicht über die grob geschalte wand streifen lässt und sie so lebendig und haptisch erfahrbar macht. auf der gegenüberliegenden seite lenkt ein knapp über dem garten eingeschnittenes glasband den blick über rasen und wasserbecken zum haus – eine kontemplative perspektive, die innen- und außenraum miteinander verbindet. wände und decken sind mit schimmerndem lehm verputzt, der boden mit massiven eichedielen belegt. in die zentrale betonwand ist der zugang zum spa-bereich eingeschnitten, der eine eigene, intime raumatmosphäre schafft. hier kontrastieren beton und grob gespaltener schiefer mit der eingesetzten saunabox aus gesägtem, unbehandeltem holz. vom spa aus eröffnet sich der zugang zum kieshof im rückwärtigen gartenbereich, wodurch das haus harmonisch in die gartenlandschaft eingebunden wird.
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